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125 Jahre Marienhospital - Feiern Sie mit!

Am 21. Juni 1890 wurde das Marienhospital Stuttgart feierlich eröffnet. Heute, 125 Jahre später, kann das Krankenhaus auf eine bewegte Geschichte und eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die spannende Geschichte des Hauses, über attraktive Jubiläumsveranstaltungen und erfahren Sie mehr über unser medizinisches Angebot.
Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Das Krankenhaus

Fahren Sie einfach über die entsprechenden Punkte. Mit einem Klick auf die Jahreszahl erfahren Sie mehr über die Geschichte des Marienhospitals.
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Gärtnerei (Adlerstraße 3)

1929 Gewächshausanlage mit Obstkeller, Gemüsekeller und Frühbeeten

1967 Abriss und Neubau des Gärtnereigebäudes mit Gewächshaus

St. Wendelin (Adlerstraße 3)

Personalunterkünfte

1930 erbaut als Ökonomiegebäude mit Werkstätten und Schlafräumen, Stallungen für Schweine und Hühner

1967 Umbau und Erweiterung zu Personalunterkünften

1971 Auflösung des Schweinestalls

St. Katharina (Liststraße 91)

Personalunterkünfte

1965 als Personalwohngebäude erworben

Vermietung an Sozialstation Stuttgart Süd

2010 Klinikhygiene

St. Peter

Institut für Laboratoriumsmedizin

1934 eröffnet als Pathologie- und Laborbau mit Leichenhaus und Aussegnungshalle

St. Paul

Neurologie (P3 und P5) mit Schlaganfalleinheit, Zentrum für plastische Chirurgie (P1, P2 und P4), Intermediate Care, Physio- und Ergotherapie mit Bewegungsbad, Zukünftig Psychosomatik (P6), Tiefgarage

1902 eröffnet als Betten- und Operationsgebäude mit 150 –170 Betten

1910 Neubau eines Operationsgebäudes zwischen St. Maria und St. Paul

1932 Ausbau des Dachgeschoss von St. Paul mit 25 weiteren Betten

1956 - 1958 Umbau und Erweiterung (OP-Trakt und Strahlenabteilung)

1995 Abriss des Gebäudes

1999 Neueröffnung des heutigen Paulsbau mit Tiefgarage

Haus Rupert Maier (ehemals Haus Haaga, Böheimstraße 42-44)

Betriebsarzt und Pflegedienstleitung OP, Personalabteilung, Zentrale Personalabrechnung, Pressestelle, Leistungsdokumentation und Controlling, Einkauf und Qualitätsmanagement, Personalunterkünfte

1972 von Gebr. Haaga erworben

1974 Umbau zu Werkstätten (Schreiner, Maler) und Zentrallager

1975 neue Heizzentrale des Krankenhauses

1995 Umbenennung in Rupert Maier Haus

2014 Errichtung des Blockheizkraftwerks

St. Florian (ehemals Haus Rossnagel, Böheimstraße 46)

Activum, Personalunterkünfte, Archiv

1971 von der Maschinenfabrik Gebr. Rossnagel erworben

1976 Umbau für Küche und Personalspeiseräume

1992 Umbau von Personalunterkünfte und Archiv

St. Agatha und ehemals St. Florian (Böheimstraße 48-50)

Pathologie, Finanzbuchhaltung und Leistungsabrechnung, Medizincontrolling, Werkstätten (Schlosserei, Elektrowerkstatt, Waschküche), Personalunterkünfte

1936/37 von der Firma Lang und Bumiller erworben

Personalunterkünfte

Lehrsaal der Krankenpflegeschule / Festsaal

Werkstätten für die Haushandwerker

Heizungsanlage

Lazarett während des 2. Weltkriegs

1973 Teilumbau und Einzug der Verwaltung erste EDV Anlage

St. Maria

Hauptgebäude

1967 erster Bauentwurf, jedoch Planungsstopp wegen der Dringlichkeit des Bauvorhabens Schwesternschulheim

1972 Zustimmung zum Bauentwurf für den zentralen Neubau

1975 – 1982 Erster Bauabschnitt

1983 – 1990 Zweiter Bauabschnitt

1990 Einweihung des zweiten Bauabschnitts und der Krankenhauskapelle

2007 – 2009 Sanierung der Stationen M4 - M9

2015 Umbau der Intensivstationen

St. Ludovika

Palliativstationen, Strahlenabteilung, Innere Medizin, ambulante Chemotherapie, Schlaflabor, innere Ambulanz

1926 eröffnet als Betten- und Behandlungsgebäude mit 100 Betten, die Bibliothek dient als erster Lehrsaal der Krankenpflegeschule

1931 Erweiterung durch den Kopfbau (heute St. Luise) mit 50 Betten

1948 Wiederaufbau nach Kriegsschäden. 1954 Umbau und Erweiterung

1954 Umbau und Erweiterung

1978 Teilumbau Innere Ambulanz, Endoskopie

1986 Teilumbau der sanitären Anlagen

1992 Eröffnung der Palliativstation

2000 Beginn der Sanierungsarbeiten

2002 mit dem Umzug der Veronikaklinik wird das Gebäude umbenannt in St. Luise und St. Veronika

Bildungszentrum Vinzenz von Paul

Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (126 Ausbildungsplätze; ausbildungsbegleitenden Studiengang Bachelor of Arts in Pflege, seit 2014)

Diätschule (32 Ausbildungsplätze)

Fort- und Weiterbildung

1969-1971 Neubau Schwesternschulheim mit Krankenpflege- und Diätschule, Wohnheim, Freizeiteinrichtungen und Mitarbeiterparkhaus

1977-1990 Nutzung der Aula als Krankenhauskapelle

2009 Gründung des Bildungszentrums

Hubschrauberlandeplatz

Hochhaus (Eierstraße 55)

Personalunterkünfte für Auszubildende, Gymnastikhalle und Schwimmbad, Veranstaltungsräume

1970 Stockwerke 1-3, Gymnastikhalle und Schwimmbad

1971 Stockwerke 5-9

160 Wohnplätze für Krankenschwestern und Schülerinnen

Terrassenwohnheim (Eierstraße 51)

Peronalunterkünfte

1973 Neubau

60 Ein- und Zwei-Zimmer Appartements

5 Stockwerke mit Schrägaufzug

Parkhaus Eierstraße

1989 Parkhausprovisorium

St. Vinzenz (Eierstraße 61)

1987 Personalunterkünfte

St. Michael (Eierstraße 57)

Wirtschaftsverwaltung und Personalunterkünfte

1960 erworbenes Familienhaus

1966 Umbau und Erweiterung zum Schwesternwohnheim mit Hausmeisterwohnung

Marienpark

Ambulantes Operieren

1998 erworben

St. Vinzenz (Abgerissen)

1897 eröffnet als Betten- und Behandlungsgebäude mit 70-90 Betten

1934 Umbau und Modernisierung

1954 Umbau und Erweiterung

1986 Abriss

St. Anna (Abgerissen)

1906 eröffnet als Wirtschaftsgebäude mit Großküche und Wäscherei, sowie Lagerräume, Personalspeiseräume und Schwesternzimmer

1931 Erweiterung des Gebäudes durch Diätküche, Bügelsaal und Nähzimmer

1973 Küchenumbau, Einführung des Tablettsystems

1977 Abriss

St. Josef (Abgerissen)

1894 eröffnet als Provisorische Krankenbaracke für 40-50 Betten

Gartenpavillions mit Liegehallen

1976 Abriss

Modulbau (noch nicht auf dem Bild)

Innere und Chirurgische Intensivstation, Zentrum für Schwerbrandverletzte

2012 eröffnet, Modulbau mit 23 Intensivbetten als Interimlösung für die Zeit des Umbaus der Intensivstationen

Pförtnerhaus (Abgerissen)

1928 Neubau eines Pförtnerhauses Ecke Eier- und Böheimstraße damit die Ein- und Ausgänge besser überblickt werden können

1984 Abriss

Altbau St. Maria

Geschäftsführung, Verwaltungsleitung, Pflegedirektion, Sozialdienst, IT

1890 eröffnet als Betten- und Behandlungsgebäude mit 60 Betten, Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude sowie Wohnbereich der Ordensschwestern

1897 Erweiterung der Krankenhauskapelle

1965 - 1975 Neue Krankenhaus-Gesamtplanung mit Planung des Abrisses des Gebäudes

1977 Abriss der Krankenhauskapelle

1984 Erklärung zum Baudenkmal

1987 Neubau Wirtschaftshof

1988 Umbau und Einzug von Geschäftsführung und Oberin, Verwaltung, Pflegedienstleitung und EDV

Aktuelle Termine und News

Festakt

08.10.2015

Mit dem Festakt präsentieren sich das Marienhospital und seine Mitarbeiter bei geladenen Gästen aus Politik, Kirche und Gesellschaft anlässlich...

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